fussball
geschrieben am :02.08.2016 von admin
geändert am :08.08.2016 von Simon

TuS Obermünstertal - Spvgg Bollschweil-Sölden


Pokalspiel

Pokalspiel

Ergebnis: 3 : 2 n.V. (1 : 1)

Torschützen: 1:0 Felix Wörner, 1:1 Bollschweil/ Söden, 2:1 Mirco Mumme, 2:2 Bollschweil/ Söden, 3:2 Marc Landauer


Was für ein Pokalkrimi im heimischen Brandenstadion über 120 Minuten von beiden Mannschaften. Bei herrlichem Fussballwetter wurden den Zuschauen so einiges geboten. Unsere Elf fand die ersten 30 Minuten besser ins Spiel und erspielten sich einige gute Chancen. Folgerichtig war die 1:0 Führung durch Spielertrainer Felix Wörner zu diesem Zeitpunkt verdient. Bollschweil kam danach besser ins Spiel und prüfte durch einen satten Fernschuss Keeper Pfefferle. Durch einen direkt verwandelten Freistoß dann aber der Ausgleich. Kurz vor der Halbzeit nochmal Glück für uns, das der Gästestürmer aus wenigen Metern den Ball nicht im Tor unter brachte.

In der zweiten Halbzeit übernahm dann Bollschweil klar das Spielgeschehen, ohne sich aber die ganz großen Chancen zu erspielen. Wir schlugen nach einem Freistoß in der 54 Minuten durch Mirco Mumme eiskalt zu und gingen wieder in Führung. Danach verteidigten wir tief und die Stimmung wurde durch die zahlreichen Zuschauer aufgeheizter. Schiedsrichter Arno Schorer hatte die Partie aber zu jederzeit im Griff und lag mit seinen Entscheidungen absolut richtig. In der 76 Min dann der Ausgleich. Über die Außen wurde die Flanke nicht verhindert und in der Mitte stand der Gästestürmer blank und musste nur noch einschieben. In den letzten 15 Minuten passierte nichts mehr. Somit ging es mit 2x15 Minuten in die Verlängerung. Hier avancierte Marc Landauer zum Helden. Per Hackentrick brachte er uns in der 103 Minute wieder in Führung. Wir überstanden die restliche Spielzeit schadlos und konnten uns somit über den Einzug in die 2. Runde freuen.


Aufstellung: Simon Pfefferle, Julian Geng, Martin Gutmann, Joschka Gutmann, Manuel Schelb, Mirco Mumme, Timo Wolf, Tobias Steiger, Marek Steiger, Florian Wiesler, Felix Wörner


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